Gepard

Gepard / Cheetah / Guèpard

Acinonyx jubatus

Der Gepard ist das schnellste Landsäugetier der Welt und erreicht bei der Jagd auf kurzen Strecken Spitzengeschwindigkeiten bis zu 115 Stundenkilometer. Geparde leben einzeln oder in kleinen Gruppen, die aus einer Mutter mit ihren Jungen oder aus Männchen, meist Brüdern, bestehen. Geparde töten ihre Beute durch Ersticken und versuchen sie an einen versteckten Platz zu bringen, um vor Löwen und Hyänen sicher zu sein.

 

Daten
Ordnung
Beutegreifer
Familie
Katzen
Verbreitung
Afrika, Mittlerer Osten, Südasien
Lebensraum
Savanne, Buschland
Nahrung
kleine bis mittelgroße Huftiere
Fortpflanzung
Die Paarungszeit ist nicht an eine bestimmte Jahreszeit gebunden. Nach einer Tragzeit von 90-95 Tagen bringt die Gepardin 2-6 Junge zur Welt, die rund zwei Jahre bei ihrer Mutter bleiben. Die Jungendsterblichkeit liegt bei 70 Prozent.
Lebensdauer
ca. 15 Jahre
Gewicht
28-65 kg
Größe
-
Feinde
Löwe, Hyäne, Leopard, Wildhund, Mensch
Gefährdung
Im gesamten Verbreitungsgebiet durch Jagd, Wilderei und den Verlust des Lebensraumes gefährdet; die asiatische Unterart ist wahrscheinlich ausgerottet.